Frage
hallo elsa269,
Ich pflegte, in einer Tageschirurgiemaßeinheit zu arbeiten, in der sie diesen Betrieb durchführten. In meiner ganzer Zeit, die mit diesem Verfahren (6 Monate) stieß ich unterstützt, nicht auf dieses Geschehen zufällig. Wie das Verfahren unter lokalem Betäubungsmittel erfolgt ist, das es zwingend ist, daß der Patient nicht ihr Auge verschiebt, könnte dieses geschehen sein? Erinnert sich dein Vati an viel über es, oder versuchte er, auszuschalten? Ich denke, daß du das Krankenhaus für Antworten betätigen solltest und wirst nicht erschrocken, um so zu tun. Gaben sie einen Grund für das Müssen warten, daß 6 Monate das Objektiv ersetzen? Es scheint übertrieben.
Antwort
Dank für deine Antwort. Der Grund für die Aufwartung von 6 Monaten gegeben ist, daß sein Auge geheilt und stark sein sollte, bevor sie einen anderen Betrieb (Objektivimplantat) tun können. Ich weiß nicht, wenn er sein Auge während des Betriebes verschob, da er lokales anaestetic hatte. Mein Gefühl ist, daß der Doktor einen Fehler machte, aber dieser sehr schwierig, selbstverständlich zu prüfen ist. Wir holten einen anderen Doktor, das Objektivimplantat zu tun und er auch bestätigt, daß dieses manchmal geschehen kann und ist nicht die Störung des Doktors (selbstverständlich setzt er sein collegue nicht in ein schlechtes Licht ein). Es ist sehr unglücklich, daß es geschah und wir gerade hoffen müssen, daß der folgende Betrieb ihm, wieder wieder zu sehen ermöglicht und gesund zu sein. Freundlicher Respekt.